Nein, nein, sooo schlimm ist es mit mir nicht! ich gehöre zu den Glücklichen, die sich noch selber helfen können, da ich eine "Nichtaufgebenatur" habe.
Bei mir greift bald das "Erbglück "und alles fießt wieder. Außerdem habe ich einen Beruf der mich immer wieder weiter bringt.
Auch finde ich stets Menschen, welche mir weiter helfen, da ich gelernt habe zu "bitten". Mit dem Übel, war es nicht so gemeint - mehr im übertragenen Sinne gedacht.Ich hoffe daß Sie auch vorankommen. Wie geht es Ihnen , würden Sie auch gerne mal mit Frau Koark selbst sprechen wollen? - ich schon, denn ich halte Sie für eine clevere Person, was natürlich nicht vor Absturz schützt.
Danke der Nachfrage: wie es mir geht? Nun, am liebsten Gut!
„Ob ich auch Mal mit Frau Koark selbst sprechen will?" fragen Sie weiter. Ich hatte bereits das Glück mit dieser kraftvollen Frau sprechen zu dürfen, am Rande, einer Ihrer Vortragsabenden. Für klug halte ich sie, sogar für sehr klug aber ich meine nicht, dass sie clever ist. Sie hat in ihrer Situation etwas getan, was ich mir wünsche, dass dies viele Nachahmer findet: Sie hat den schier endlosen Kampf gegen unsere Vorurteile, gegenüber dem Versagen, aufgenommen. Und das in einer Art und Weise, die einfach ihrem Naturell, heiter, humorig und kurzweilig, entspricht.
Sie schreiben weiter, dass das Erbglück bald greift. Das ist schön und es freut mich für Sie!! In der Betriebswirtschaft nennt man so etwas AO = Außerordentlicher Ertrag. Dieser wird zwar Ihre momentane Liquiditätssituation nachhaltig ändern - was Sie sich auch sicherlich verdient haben - aber es ändert nichts an den Ursachen, die zur bestehenden Situation geführt haben. „Nichtaufgabenatur" heißt doch eher: „Ich schaffe es, meine vorhandene Situation, aus eigener Kraft zu (ver)ändern!" Oder? Der Kampf von Frau Anne Koark geht genau in diese Richtung. Sie gibt Menschen durch ihre Arbeit ein Zeichen - nämlich: „Hallo Du schaffst es!!!" Und dabei geht sie auch noch gegen eine unangenehme Eigenschaft der Menschen vor: dem Vor(ver)urteilen. Sie schreibt tagtäglich Evolutionsgeschichte!
mir ging und geht es wie Frau Koark, de ihre Situation nicht verheimlicht, sondern an die Öffentlichkeit trägt.
Ich habe es auch so gemacht und dadurch sehr viel Zuspruch erhalten. Und, ebenfalls wie Frau Koark, extra Aufträge erhalten, um mich über Wasser zu halten. Das bedingt allerdings, dass du als Mensch geachtet bist. Und nur als Mensch, denn die besagten Freunde versagten aus Hemmung und nicht wissen, wie man mit so einer Situation umzugehen hat- außer "Ratschläge zu geben wie : "wir haben es ja schon immer gewußt.... oder du hättest ...... ! Diese Plattitüden sind in einem solchen Falle "Schläge". Am besten helfen einem freundlich gesonnene, außenstehende Personen. Was ich alles in Kauf genommen habe um mich vor der engültigen Insolvenz zu drücken...... ach du liebe Zeit Ein Buch würde nicht reichen. Ein Bankmensch sagte einmal zu mir: "bei mir sitzen jeden Tag Leute , denen es so geht wie Ihnen und die mir das Blaue vom Himmel herunter erzählen und auch noch daran glauben, aber sie bewundere ich sehr, wiel sie es immer wieder schaffen in noch so ausweglosen Situationen eine Geldquelle auf zu tun, die sie weiterbringt, und weil sie auch bei Ablehnung unsererseits, mit einer Kampfstimmung in den Augen hinaus gehen und mit einer Lösung wiederkommen."
Dazu gehören natürlich ein paar Glücksfaktoren, die viele nicht haben. Zum Beispiel : nicht Sucht gefährdet zu sein - kein Alkohol, keine Tabletten, kein Nikotin, kein sonst was!
Wer abhängig ist hat schon schlechte Karten.
Oder wer sich selber anlügt !!
Was man als positiv anderen verkauft um etwas zu erreichen, sollte man nicht selber glauben, sondern immer in Frage stellen.Natürlich muss man schon an sich selber glauben - keine Frage.
Denn wenn ich am falschen Standort bin mit meinem geschäft/Firma, das falsche Produkt habe oder mich selbst überschätze, dann kann ich mir eireden und anderen was ich will, es wird nichts mehr daraus.
Gut ist es auch auf die Reflektion anderer zu hören- wie sehen die mich !!?