Menu Content/Inhalt

2005

Insolvenzen: Dezember 2005 & Insolvenzzahlen 2005

Pressemitteilung vom 3. März 2006

6% weniger Unternehmens­insolvenzen im Jahr 2005

WIESBADEN – Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden von den Amtsgerichten im Jahr 2005 36 843 Unternehmensinsolvenzen gemeldet, 6% weniger als 2004. Einen deutlichen Rückgang verzeichneten dabei die Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften, deren Zahl sich um 13% auf 19 502 verringerte. Dagegen nahmen die Insolvenzen von Einzelunternehmen, Freien Berufen und Kleinunternehmen sowie anderen Rechtsformen um 3,3% auf 17 341 zu.

Weiterlesen: Insolvenzen: Dezember 2005 & Insolvenzzahlen 2005

Insolvenz: November 2005

Pressemitteilung vom 3. Februar 2006

11% weniger Unternehmensinsolvenzen im November 2005

WIESBADEN – Der seit Jahresbeginn 2005 zu beobachtende Rückgang der Unternehmensinsolvenzen setzte sich auch im November 2005 fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, meldeten die Gerichte 2 822 Unternehmensinsolvenzen, das waren 10,8% weniger als im November 2004. Der starke Anstieg der Verbraucherinsolvenzen hielt dagegen weiterhin an: Sie lagen im November 2005 mit 6 930 Fällen um 36,5% höher als im November 2004. Insgesamt meldeten die Gerichte 12 458 Insolvenzen für den November 2005 (+ 15,5%).

Weiterlesen: Insolvenz: November 2005

Insolvenzstatistik: Oktober 2005

Pressemitteilung vom 11. Januar 2006

8% weniger Unternehmensinsolvenzen im Oktober 2005

WIESBADEN – Der seit Jahresbeginn 2005 zu beobachtende Rückgang der Unternehmens­insolvenzen setzte sich auch im Oktober 2005 fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, meldeten die Gerichte 2 828 Unternehmensinsolvenzen, 8,1% weniger als im Oktober 2004. Hohe Zuwachsraten gibt es weiterhin bei den Verbraucherinsolvenzen: Mit 5 989 lagen sie im Oktober 2005 um 32,0% höher als im Oktober 2004. Insgesamt registrierten die Gerichte 11 131 Insolvenzen für Oktober 2005 (+ 11,5%).

Weiterlesen: Insolvenzstatistik: Oktober 2005

Insolvenzen: September 2005 & 9 Monatszahlen 2005

Pressemitteilung vom 2. Dezember 2005

11% weniger Unternehmensinsolvenzen im September 2005

WIESBADEN – Die seit Jahresbeginn zu beobachtende rückläufige Entwicklung der Unternehmensinsolvenzen hielt auch im September 2005 an. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, meldeten die Gerichte 2 877 Unternehmensinsolvenzen, 11,2 % weniger als im September des Vorjahres. Hohe Zuwachsraten gibt es weiterhin bei den Verbraucher­insolvenzen: Im September 2005 lagen sie mit 6 041 um 35,1% höher als im September 2004. Insgesamt registrierten die Gerichte für den Monat September 11 361 Insolvenzen (+ 11,3%).

Weiterlesen: Insolvenzen: September 2005 & 9 Monatszahlen 2005

Insolvenzen: August 2005

Pressemitteilung vom 4. November 2005

August 2005: Rückgang der Unternehmensinsolvenzen hält an

WIESBADEN – Der Rückgang der Unternehmensinsolvenzen, der schon seit Beginn dieses Jahres zu beobachten war, setzte sich auch im August 2005 fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, meldeten die Gerichte 3 103 Unternehmensinsol­venzen, 1,2% weniger als im August 2004. Weiterhin hohe Zuwachsraten werden bei den Insolvenzen von Verbrauchern verzeichnet: Mit 6 097 lagen sie im August 2005 um 40,4% höher als im August 2004. Insgesamt registrierten die Gerichte im August 2005 11 940 Insolvenzen (+ 19,6%).


 

Weiterlesen: Insolvenzen: August 2005

Insolvenzzahlen: Juli 2005

Pressemitteilung vom 5. Oktober 2005

8,4% weniger Unternehmensinsolvenzen im Juli 2005

WIESBADEN – Der Rückgang der Unternehmensinsolvenzen, der schon im ersten Halbjahr dieses Jahres zu beobachten war, setzte sich auch im Juli 2005 fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, meldeten die Gerichte für Juli 2005 3 121 Unterneh­mensinsolvenzen, 8,4% weniger als im Juli 2004. Dagegen hielt der starke Anstieg der Verbraucherinsolvenzen weiterhin an: Sie lagen im Juli 2005 mit 5 841 Fällen um 37,6% höher als im Juli 2004. Insgesamt meldeten die Gerichte für Juli 2005 11 529 Insol­venzen (+ 13,5%).

Weiterlesen: Insolvenzzahlen: Juli 2005

Insolvenz: Juni 2005 & 1. Halbjahr 2005

Pressemitteilung vom 8. September 2005

19 153 Unternehmensinsolvenzen im ersten Halbjahr 2005

WIESBADEN – Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes meldeten die deutschen Insolvenzgerichte im ersten Halbjahr 2005 65 404 Insolvenzfälle, 15,1% mehr als im ersten Halbjahr 2004. Davon entfielen 19 153 Insolvenzen auf Unternehmen und 46 251 auf andere Schuldner. Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 3,9% gegenüber dem ersten Halbjahr 2004 sank, stiegen die Insolvenzen der übrigen Schuldner um 25,4% weiter an. Die Insolvenzen der übrigen Schuldner verteilten sich auf 30 937 Verbraucher (+ 41,5%), 12 249 ehemals selbstständig Tätige (+ 5,5%), 1 761 Gesell­schafter größerer Unternehmen (– 19,3%) und 1 304 Nachlassinsolvenzen (+ 4,6%).

Weiterlesen: Insolvenz: Juni 2005 & 1. Halbjahr 2005

Insolvenzstatistik: Mai 2005

Pressemitteilung vom 5. August 2005

1% weniger Unternehmensinsolvenzen im Mai 2005

WIESBADEN – Der Rückgang der Unternehmensinsolvenzen, der schon in den ersten vier Monaten dieses Jahres zu beobachten war, setzte sich auch im Mai 2005 fort. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, meldeten die Gerichte 3 100 Unternehmens­insolvenzen, 1,0% weniger als im Mai 2004. Dagegen hielt der starke Anstieg der Verbraucherinsolvenzen weiterhin an: Sie lagen im Mai 2005 mit 5 196 Fällen um 46,0% höher als im Mai 2004. Insgesamt zeigten die Gerichte für Mai 2005 10 765 Insolvenzen an (+ 18,6%).

Weiterlesen: Insolvenzstatistik: Mai 2005

Insolvenzen: April 2005

Pressemitteilung vom 8. Juli 2005

Rückgang der Unternehmensinsolvenzen hält im April 2005 weiter an

WIESBADEN – Der Rückgang der Unternehmensinsolvenzen, der schon in den ersten drei Monaten dieses Jahres zu beobachten war, hielt auch im April 2005 an. Wie das Statisti­sche Bundesamt mitteilt, meldeten die Gerichte 3 422 Unternehmens­insolvenzen, 2,1% weniger als im April 2004. Weiterhin hohe Zuwachsraten werden jedoch bei den Insol­venzen von Verbrauchern verzeichnet. Die Verbraucherinsolvenzen (5 537) lagen im April 2005 um 55,9% höher als im April 2004. Zusammen mit den Insolvenzen der übrigen privaten Schuldner und den Nachlassinsolvenzen summiert sich die Gesamtzahl der Insol­venzen auf insgesamt 11 656 Fälle (+ 21,7%)

Weiterlesen: Insolvenzen: April 2005

Insolvenzzahlen: März 2005 & 1. Quartal 2005

Pressemitteilung vom 8. Juni 2005 (Quelle: Statistisches Bundesamt)

6,9% weniger Unternehmensinsolvenzen im 1. Quartal 2005

WIESBADEN – Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im 1. Quartal 2005 um 6,9% auf 9 185 Fälle zurückgegangen. In allen drei Monaten dieses Jahres waren die Unternehmensinsolvenzen niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Besonders stark fiel der Rückgang im März 2005 (– 9,5%) aus. Dieser starke Rückgang könnte darauf zurückzuführen sein, dass im Jahr 2004 die Osterferien in den April, 2005 in den März fielen.

Weiterlesen: Insolvenzzahlen: März 2005 & 1. Quartal 2005

Insolvenzzahlen: Febuar 2005

Pressemitteilung vom 6. Mai 2005

3,9% weniger Unternehmensinsolvenzen im Februar 2005

WIESBADEN – Für Februar 2005 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 962 Unter­nehmensinsolvenzen, 3,9% weniger als für Februar 2004. Dagegen haben die Verbraucherinsolvenzen um 43,8% auf 4 667 Fälle erneut zugenommen, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen betrug die Gesamtzahl der Insolvenzen 10 018 Fälle, das waren 15,6% mehr als im Februar 2004.

Weiterlesen: Insolvenzzahlen: Febuar 2005

Insolvenzzahlen: Januar 2005

Pressemitteilung vom 8. April 2005

6,7% weniger Unternehmens­insolvenzen im Januar 2005

WIESBADEN – Für Januar 2005 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 826 Unter­nehmensinsolvenzen, 6,7% weniger als für Januar 2004. Damit wurden erstmals seit November 2003 weniger als 3 000 Unternehmensinsolvenzen in einem Monat registriert, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Die Gesamtzahl der Insolvenzen lag mit 9 652 um 12% höher als im Januar 2004. Dies ist auf eine Zunahme der Verbraucherinsol­venzen um 40% zurückzuführen.

Weiterlesen: Insolvenzzahlen: Januar 2005

nach oben