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2010

Insolvenzen: 2010 - 2,1% weniger Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2010

Pressemitteilung Nr.096 vom 10.03.2011

2,1% weniger Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2010


WIESBADEN – Im Jahr 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte 31 998 Unternehmensinsolvenzen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Zahl der Insolvenzen von Unternehmen damit um 2,1% gegenüber 2009. Im Krisenjahr 2009 hatten die Unternehmensinsolvenzen erstmals seit dem Jahr 2003 wieder zugenommen (+ 11,6%). Im Jahr 2003 hatten sie mit 39 320 Fällen ihren bisherigen Höchststand. Read More

Die Verbraucherinsolvenzen nahmen im Jahr 2010 zu. Sie stiegen auf 108 798 Fälle – das waren 7,6% mehr als im Vorjahr. Im Jahr 2009 lag die Zahl der Verbraucherinsolvenzen um 3,0% höher als im Jahr 2008. Allerdings waren die Verbraucherinsolvenzen im Jahr 2008 zum ersten Mal seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999 zurückgegangen (– 7,1% gegenüber 2007).

Die Insolvenzen von Personen, die früher einer selbstständigen Tätigkeit nachgegangen sind, lagen mit 23 065 Fällen um 6,4% unter dem Vorjahresniveau. Bei den ehemals selbstständig Tätigen ist bereits eine Insolvenz des Unternehmens vorausgegangen. Für sie gilt, wie für Verbraucher, die Möglichkeit der Restschuldbefreiung und der Stundung der Verfahrenskosten.

Die Gesamtzahl aller Insolvenzen einschließlich der 2 783 Nachlassinsolvenzen und der 1 814 Insolvenzen von natürlichen Personen, die als Gesellschafter größerer Unternehmen von einer Insolvenz betroffen waren, belief sich im Jahr 2010 auf 168 458 Fälle (+ 3,4% gegenüber 2009).

Die Gerichte bezifferten die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger im Jahr 2010 auf rund 39,0 Milliarden Euro. Im Jahr 2009 beliefen sich die Forderungen auf 85,0 Milliarden Euro. Dies war die bisher höchste Forderungssumme und war auf die Insolvenzen einiger wirtschaftlich bedeutender Unternehmen zurückzuführen. Zum Zeitpunkt des Insolvenzantrages waren im Jahr 2010 insgesamt rund 131 000 Personen bei den insolventen Unternehmen beschäftigt. Im Jahr 2009 waren knapp 251 000 Arbeitnehmer von Insolvenzen betroffen. Allerdings konnten die Gerichte in beiden Jahren bei etwa 16% der insolventen Unternehmen keine Angaben über die Zahl der betroffenen Beschäftigten machen.

Im Dezember 2010 wurden 2 534 Insolvenzen von Unternehmen (– 1,9%) und 8 727 Insolvenzen von Verbrauchern gemeldet (+ 0,8%). Insgesamt registrierten die Gerichte 13 454 Insolvenzen, das waren 1,0% weniger als im Dezember 2009.

Insolvenzen in Deutschland
Gegenstand der Nachweisung
Dezember
2010
Veränderung
gegenüber
Dezember
2009 in %
Jahr
2010
Veränderung
gegenüber
Jahr 2009 in %
Insgesamt 13 454 – 1,0 168 458 3,4
Unternehmen 2 534 – 1,9 31 998 – 2,1
Übrige Schuldner 10 920 – 0,8 136 460 4,8
davon:
– Verbraucher 8 727 0,8 108 798 7,6
– natürliche Personen als Gesellschafter 150 8,7 1 814 8,2
– ehemals selbstständig Tätige 1 798 – 8,1 23 065 – 6,4
– Nachlässe 245 – 2,8 2 783 – 0,9




Detaillierte Daten können kostenlos über die Tabellen "Insolvenzen Unternehmen (52411–0004)" und "Insolvenzen übrige Schuldner "Insolvenzen übrige Schuldner (52411–0009)" in der GENESIS-Online Datenbank abgerufen werden.

Weitere Auskünfte gibt:
Michael Ziebach,
Telefon: +49 611 75 2811,
www.destatis.de/kontakt

November 2010: 1,6% weniger Unternehmensinsolvenzen im November 2010

Pressemitteilung       Nr.054 vom    10.02.2011

1,6% weniger Unternehmensinsolvenzen im November 2010


WIESBADEN – Im November 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2 498 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 1,6% weniger als im November 2009.

Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im November 2010 mit 9 685 Fällen um 9,0% höher als im Vorjahresmonat. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen auf insgesamt 14 564 Fälle, das waren 5,5% mehr als im November 2009. Read More

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für November 2010 auf 2,3 Milliarden Euro gegenüber 3,0 Milliarden Euro im November des Vorjahres.

Von Januar bis November 2010 wurden 29 464 Insolvenzen von Unternehmen (– 2,1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum) sowie 100 071 Insolvenzen von Verbrauchern (+ 8,2%)gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte in diesem Zeitraum 155 004 Insolvenzen. Das waren 3,8% mehr als in den Monaten Januar bis November 2009.

Insolvenzen in Deutschland
Gegenstand der NachweisungNovember
2010
Veränderung
gegenüber
November
2009 in %
Januar bis
November 2010
Veränderung
gegenüber
Vorjahreszeitraum in %
Insgesamt 14 564 5,5 155 004 3,8
Unternehmen 2 498 – 1,6 29 464 – 2,1
Übrige Schuldner 12 066 7,1 125 540 5,3
davon:
– Verbraucher 9 685 9,0 100 071 8,2
– natürliche Personen als
Gesellschafter
171 22,1 1 664 8,2
– ehemals selbstständig Tätige 1 997 – 0,5 21 267 – 6,2
– Nachlässe 213 – 9,4 2 538 – 0,7




Weitere Auskünfte gibt:
Michael Ziebach,
Telefon: +49 611 75 2811,
www.destatis.de/kontakt

Insolvenzen: Oktober 2010 -12,8% weniger Unternehmensinsolvenzen

Pressemitteilung       Nr.008 vom    10.01.2011

12,8% weniger Unternehmensinsolvenzen im Oktober 2010


WIESBADEN – Im Oktober 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2 483 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 12,8% weniger als im Oktober 2009.

Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im Oktober 2010 mit 8 694 Fällen um 2,6% niedriger als im Vorjahresmonat. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen auf insgesamt 13 374 Fälle, das waren 5,7% weniger als im Oktober 2009. Read More

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für Oktober 2010 auf 2,1 Milliarden Euro gegenüber 3,4 Milliarden Euro im Oktober des Vorjahres.

Von Januar bis Oktober 2010 wurden 26 966 Insolvenzen von Unternehmen (– 2,2% gegenüber dem Vorjahreszeitraum) sowie 90 386 Insolvenzen von Verbrauchern (+ 8,2%) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte in diesem Zeitraum 140 440 Insolvenzen. Das waren 3,6% mehr als in den Monaten Januar bis Oktober 2009.

Insolvenzen in Deutschland
Gegenstand der NachweisungOktober
2010
Veränderung
gegenüber
Oktober
2009 in %
Januar bis
Oktober
2010
Veränderung
gegenüber
Vorjahreszeitraum
in %
Insgesamt 13 374 – 5,7 140 440 3,6
Unternehmen 2 483 – 12,8 26 966 – 2,2
Übrige Schuldner 10 891 – 3,9 113 474 5,1
davon
– Verbraucher 8 694 – 2,6 90 386 8,2
– natürliche Personen als Gesellschafter 134 4,7 1 493 6,8
– ehemals selbstständig Tätige 1 835 – 9,2 19 270 – 6,8
– Nachlässe 228 – 10,6 2 325 0,2




Weitere Auskünfte gibt:
Michael Ziebach,
Telefon: +49 611 75 2811,
www.destatis.de/kontakt

Insolvenzen: September 2010

Pressemitteilung Nr.453 vom 08.12.2010

 

Januar bis September 2010: 0,9% weniger Unternehmensinsolvenzen


WIESBADEN – Von Januar bis September 2010 haben die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 24 483 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Damit ging die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,9% zurück. Read More

Während die Unternehmensinsolvenzen im ersten Quartal 2010 noch um 6,7% gestiegen sind, waren sie im zweiten und dritten Quartal rückläufig (zweites Quartal: – 2,3%, drittes Quartal: – 6,5%).

Die Verbraucherinsolvenzen lagen von Januar bis September 2010 mit 81 692 Fällen um 9,5% höher als im Vorjahreszeitraum. Im Jahresverlauf nahm die Zahl der Verbraucherinsolvenzen etwas weniger stark zu. Im ersten Quartal 2010 lag der Anstieg noch bei 13,0% gegenüber dem Vorjahreszeitraum, im zweiten Quartal bei 10,1%. Im dritten Quartal erhöhte sich die Zahl der Verbraucherinsolvenzen um 5,6%.

Insgesamt wurden im Zeitraum von Januar bis September 2010, zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen, 127 066 Insolvenzen registriert. Das waren 4,7% mehr als im Vorjahreszeitraum.

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für den Zeitraum von Januar bis September 2010 auf 31,2 Milliarden Euro gegenüber 75,2 Milliarden Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dieser starke Rückgang der Forderungen ist darauf zurückzuführen, dass die Gerichte von Januar bis September 2009 mehr Insolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen registrierten als von Januar bis September 2010.

Auf Grund der bisherigen Entwicklung rechnet das Statistische Bundesamt für das gesamte Jahr 2010 mit rund 32 000 Unternehmensinsolvenzen (2009: 32 687) und rund 110 000 Verbraucherinsolvenzen (2009: 101 102). Insgesamt werden über 170 000 Insolvenzfälle (2009: 162 907) erwartet.

Insolvenzen in Deutschland
Gegenstand der Nachweisung
Januar bis
September
2010
Veränderung
gegenüber
Vorjahreszeitraum in %
Insgesamt 127 066 4,7
Unternehmen 24 483 – 0,9
Übrige Schuldner 102 583 6,2
davon:
– Verbraucher 81 692 9,5
– natürliche Personen als Gesellschafter 1 359 7,0
– ehemals selbstständig Tätige 17 435 – 6,5
– Nachlässe 2 097 1,5




Weitere Auskünfte gibt:
Jenny Neuhäuser,
Telefon: +49 611 75 2642,
www.destatis.de/kontakt

Insolvenzen im August 2010: 1,6% mehr Unternehmensinsolvenzen im August 2010

Pressemitteilung Nr.404 vom 09.11.2010

 

1,6% mehr Unternehmensinsolvenzen im August 2010

WIESBADEN – Im August 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2 660 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 1,6% mehr als im August 2009. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im August 2010 mit 9 543 Fällen um 21,4% höher als im August 2009. Zusammen mit den Insol­venzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamt­zahl der Insolvenzen auf insgesamt 14 372 Fälle. Das waren 11,6% mehr als im August des Vorjahres.

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für August 2010 auf 4,1 Milliarden Euro gegenüber 4,3 Milliarden Euro im August 2009.

In den Monaten Januar bis August 2010 wurden 21 888 Insolvenzen von Unternehmen(+ 0,4% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum) und 72 751 Insolvenzen von Ver­brauchern(+ 10,7%) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 113 305 Insolvenzen, das waren 6,0% mehr als in den Monaten Januar bis August 2009.

Insolvenzen in Deutschland 
Gegenstand der NachweisungAugust
2010
Veränderung
gegenüber
August 2009 in %
Januar bis
August 2010
Veränderung
gegenüber
Vorjahreszeitraum
in %
Insgesamt 14 372 11,6 113 305 6,0
Unternehmen 2 660 1,6 21 888 0,4
Übrige Schuldner 11 712 14,2 91 417 7,4
davon:
– Verbraucher 9 543 21,4 72 751 10,7
– natürliche Personen als Gesellschafter 147 19,5 1 199 9,4
– ehemals selbstständig Tätige 1 791 – 12,4 15 586 – 5,6
– Nachlässe 231 – 0,4 1881 5,



Weitere Auskünfte gibt:
Michael Ziebach,
Telefon: +49 611 75 2811,

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Insolvenzen: Juli 2010 - 9,4% weniger Unternehmensinsolvenzen im Juli 2010

Pressemitteilung       Nr.362 vom    08.10.2010

 

9,4% weniger Unternehmensinsolvenzen im Juli 2010


WIESBADEN – Im Juli 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2 760 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 9,4% weniger als im Juli 2009. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im Juli 2010 mit 9 344 Fällen um 2,3 % niedriger als im Juli 2009. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen auf insgesamt 14 431 Fälle, das waren 5,0% weniger als im Juli des Vorjahres. Read More

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für den Juli 2010 auf 2,9 Milliarden Euro gegenüber 3,9 Milliarden Euro im Juli 2009.

In den Monaten Januar bis Juli 2010 wurden 19 228 Insolvenzen von Unternehmen (+ 0,2% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum) und 63 208 Insolvenzen von Verbrauchern (+ 9,3%) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 98 933 Insolvenzen, das waren 5,2% mehr als in den Monaten Januar bis Juli 2009.

Insolvenzen in Deutschland
Gegenstand der NachweisungJuli
2010
Veränderung
gegenüber
Juli 2009
in %
Januar
bis
Juli
2010
Veränderung
gegenüber
Vorjahreszeitraum
in %
Insgesamt 14 431 – 5,0 98 933 5,2
Unternehmen 2 760 – 9,4 19 228 0,2
Übrige Schuldner 11 671 – 3,9 79 705 6,5
davon:
– Verbraucher 9 344 – 2,3 63 208 9,3
– natürliche Personen als Gesellschafter 176 18,1 1 052 8,1
– ehemals selbstständig Tätige 1 893 – 12,4 13 795 – 4,6
– Nachlässe 258 – 2,3 1 650 6,2




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Michael Ziebach,
Telefon: +49 611 75 2811,
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Insolvenzstatistik 1. Halbjahr und Juni 2010: 2,0% mehr Unternehmensinsolvenzen im 1. Halbjahr 2010

Pressemitteilung       Nr.310 vom    08.09.2010

 

2,0% mehr Unternehmensinsolvenzen im 1. Halbjahr 2010


WIESBADEN – Im ersten Halbjahr 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 16 468 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 2,0% mehr als im ersten Halbjahr 2009. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im ersten Halbjahr 2010 mit 53 864 Fällen um 11,6% höher als im ersten Halbjahr 2009. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen auf insgesamt 84 502 Fälle, das waren 7,2% mehr als im ersten Halbjahr 2009. Read More

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger beliefen sich für das erste Halbjahr 2010 nach Angaben der Gerichte auf 21,2 Milliarden Euro gegenüber 24,4 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2009.

Im Juni 2010 wurden 2 752 Insolvenzen von Unternehmen (– 1,3% gegenüber Juni 2009) und 9 297 Insolvenzen von Verbrauchern (+ 10,2% gegenüber Juni 2009) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 14 377 Insolvenzen, das waren 5,3% mehr als im Juni 2009.

Insolvenzen in Deutschland
Gegenstand der Nachweisung
Juni
2010
Veränderung
gegenüber
Juni 2009 in %
1. Halbjahr
2010
Veränderung
gegenüber
1. Halbjahr 2009 in %
Insgesamt 14 377 5,3 84 502 7,2
Unternehmen 2 752 – 1,3 16 468 2,0
Übrige Schuldner 11 625 7,0 68 034 8,5
davon:
– Verbraucher 9 297 10,2 53 864 11,6
– natürliche Personen als Gesellschafter 142 – 6,6 876 6,3
– ehemals selbstständig Tätige 1 953 – 5,8 11 902 – 3,3
– Nachlässe 233 12,0 1 392 8,0



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Michael Ziebach,
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Insolvenzstatistik Mai 2010: 1,1% mehr Unternehmensinsolvenzen im Mai 2010

Pressemitteilung       Nr.279 vom    11.08.2010

 

1,1% mehr Unternehmensinsolvenzen im Mai 2010


WIESBADEN – Im Mai 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2 692 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 1,1% mehr als im Mai 2009. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im Mai 2010 mit 8 552 Fällen um 14,1% höher als im Mai 2009. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen auf insgesamt 13 477 Fälle, das waren 7,7% mehr als im Mai des Vorjahres. Read More

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für den Mai 2010 auf 3,5 Milliarden Euro gegenüber 6,7 Milliarden Euro im Mai 2009. Der Rückgang der Forderungen ist darauf zurückzuführen, dass die Gerichte im Mai 2009 mehr Insolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen registrierten als im Mai 2010.

In den Monaten Januar bis Mai 2010 wurden 13 716 Insolvenzen von Unternehmen (+ 2,7% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum) und 44 567 Insolvenzen von Verbrauchern (+ 11,8%) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 70 125 Insolvenzen, das waren 7,6% mehr als von Januar bis Mai 2009.

Insolvenzen in Deutschland
Gegenstand der NachweisungMai
2010
Veränderung
gegenüber
Mai 2009 in %
Januar bis
Mai 2010
Veränderung
gegenüber
Vorjahreszeitraum in %
Insgesamt 13 477 7,7 70 125 7,6
Unternehmen 2 692 1,1 13 716 2,7
Übrige Schuldner 10 785 9,5 56 409 8,8
davon:
– Verbraucher 8 552 14,1 44 567 11,8
– natürliche Personen als
Gesellschafter
150 16,3 734 9,2
– ehemals selbstständig Tätige 1 856 – 7,1 9 949 – 2,8
– Nachlässe 227 – 0,9 1159 7,2




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Insolvenzen: April 2010 - 6,2% weniger Unternehmensinsolvenzen im April 2010

Pressemitteilung Nr.243 vom 09.07.2010

 

6,2% weniger Unternehmensinsolvenzen im April 2010


WIESBADEN – Im April 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2 794 Unternehmensinsolvenzen. Das waren  6,2% weniger als im April 2009. Dagegen nahm die Zahl der Verbraucherinsolvenzen zu: Mit 8 779 Fällen lag sie um 6,4% höher als im April 2009. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen auf insgesamt 13 949 Fälle, das waren 2,0% mehr als im April des Vorjahres. Read More

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für den April 2010 auf 5,8 Milliarden Euro gegenüber 3,4 Milliarden Euro im April des Vorjahres.  Der Anstieg der Forderungen ist auf die Insolvenzen einiger wirtschaftlich bedeutender Unternehmen zurückzuführen.

In den Monaten Januar bis April 2010 wurden 11 024 Insolvenzen von Unternehmen(+ 3,1% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum) und 36 015 Insolvenzen von Verbrauchern(+ 11,3%) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 56 648 Insolvenzen, das waren 7,5% mehr als von Januar bis April 2009.

Insolvenzen in Deutschland
Gegenstand der Nachweisung
April
2010
Veränderung
gegenüber
April 2009 in %
Januar bis
April
2010
Veränderung
gegenüber
Vorjahreszeitraum in %
Insgesamt 13 949 2,0 56 648 7,5
Unternehmen 2 794 – 6,2 11 024 3,1
Übrige Schuldner 11 155 4,3 45 624 8,7
davon:
– Verbraucher 8 779 6,4 36 015 11,3
– natürliche Personen als Gesellschafter 155 11,5 584 7,6
– ehemals selbstständig Tätige 1 998 – 3,9 8 093 – 1,7
– Nachlässe 223 – 1,8 932 9,4




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Insolvenzen: März 2010 & 1. Quartal 2010 - 6,7% mehr Unternehmens­insol­venzen im ersten Quartal 2010

Pressemitteilung Nr.202 vom 09.06.2010

6,7% mehr Unternehmens­insol­venzen im ersten Quartal 2010

WIESBADEN – Im ersten Quartal 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 8 230 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 6,7% mehr als im ersten Quartal 2009. Die Verbraucherinsolvenzen nahmen im ersten Vierteljahr 2010 mit 27 236 Fällen um 13,0% zu. Insgesamt wurden, zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen, 42 699 Insolvenzen registriert. Das ist ein Anstieg von 9,5% gegenüber dem ersten Quartal 2009. Read More

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für das erste Quartal 2010 auf 8,7 Milliarden Euro gegenüber 9,7 Milliarden Euro im ersten Quartal 2009.

Im März 2010 wurden 3 125 Insolvenzen von Unternehmen (+ 8,7% gegenüber März 2009) und 10 339 Insolvenzen von Verbrauchern (+ 18,1%) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 16 192 Insolvenzen, das waren 13,9% mehr als im März 2009.

Insolvenzen in Deutschland
Gegenstand der Nachweisung
März
2010
Veränderung
gegenüber
März 2009
in %
1. Quartal
2010
Veränderung
gegenüber
1. Quartal 2009
in %
Insgesamt 16 192 13,9 42 699 9,5
Unternehmen 3 125 8,7 8 230 6,7
Übrige Schuldner 13 067 15,2 34 469 10,2
davon:
– Verbraucher 10 339 18,1 27 236 13,0
– natürliche Personen als Gesellschafter 191 44,7 429 6,2
– ehemals selbstständig Tätige 2 280 2,7 6 095 – 1,0
– Nachlässe 257 9,8 709 13,4



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Insolvenzen: Februar 2010 -6,9% mehr Unternehmensinsolvenzen im Februar 2010

Pressemitteilung Nr.171 vom 12.05.2010

6,9% mehr Unternehmensinsolvenzen im Februar 2010


WIESBADEN – Im Februar 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2 558 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 6,9% mehr als im Februar 2009. Die Verbraucherinsolvenzen lagen im Februar 2010 mit 8 632 Fällen um 15,9% höher als im Vorjahresmonat. Insgesamt wurden, zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen, 13 487 Insolvenzen registriert. Das bedeutet ein Anstieg von 11,3% gegenüber Februar 2009. Read More

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für den Februar 2010 auf 3,0 Milliarden Euro gegenüber 2,5 Milliarden Euro im Februar 2009.

In den Monaten Januar und Februar 2010 wurden 5 105 Insolvenzen von Unternehmen (+ 5,5% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum) und 16 897 Insolvenzen von Verbrauchern(+ 10,1%) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 26 507 Insolvenzen, das waren 6,9% mehr als im Januar und Februar 2009.

Insolvenzen in Deutschland
Gegenstand der Nachweisung
Februar
2010
Veränderung
gegenüber
Februar 2009
in %
Januar bis
Februar
2010
Veränderung
gegenüber
Vorjahreszeitraum in %
Insgesamt 13 487 11,3 26 507 6,9
Unternehmen 2 558 6,9 5 105 5,5
Übrige Schuldner 10 929 12,4 21 402 7,3
davon:
– Verbraucher 8 632 15,9 16 897 10,1
– natürliche Personen als Gesellschafter 116 – 16,5 238 – 12,5
– ehemals selbstständig Tätige 1 962 0,9 3 815 – 3,1
– Nachlässe 219 13,5 452 15,6




Weitere Auskünfte gibt:
Michael Ziebach,
Telefon: +49 611 75 2811,

Insolvenz: Januar 2010: 4,2% mehr Unternehmensinsolvenzen im Januar 2010

Pressemitteilung Nr.135 vom 14.04.2010

 

4,2% mehr Unternehmensinsolvenzen im Januar 2010


WIESBADEN – Im Januar 2010 hat sich der Anstieg der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat verlangsamt. Die deutschen Amtsgerichte registrierten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2 547 Unternehmensinsolvenzen. Das waren zwar 4,2% mehr als im Januar 2009; im Dezember und November 2009 waren jedoch noch 15,5% beziehungsweise 6,9% mehr Unternehmensinsolvenzen als im jeweiligen Vorjahresmonat gemeldet worden. Read More

Die Verbraucherinsolvenzen lagen im Januar 2010 mit 8 265 Fällen um 4,6% höher als im Januar 2009. Insgesamt wurden, zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen, 13 020 Insolvenzen registriert. Das bedeutet ein Anstieg von 2,8% gegenüber Januar 2009.

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für Januar 2010 auf 3,1 Milliarden Euro. Im Januar 2009 betrugen die Forderungen ebenfalls 3,1 Milliarden Euro.

Insolvenzen in Deutschland
Gegenstand der Nachweisung
Januar
2010
Veränderung
gegenüber
Januar 2009
in %
Insgesamt 13 020 2,8
Unternehmen 2 547 4,2
Übrige Schuldner 10 473 2,4
davon:
– Verbraucher 8 265 4,6
– natürliche Personen als Gesellschafter 122 – 8,3
– ehemals selbstständig Tätige 1 853 – 7,0
– Nachlässe 233 17,7




Weitere Auskünfte gibt:
Michael Ziebach,
Telefon: +49 611 75 2811,
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